So einfach war Lernen noch nie [2019]

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So einfach war Lernen noch nie

Möchtest du leichte und schnelle Lernerfolge erzielen? Dieser Blog beschäftigt sich mit der Thematik des Lernens an sich und mit konkreten Lernhilfen, die es dir ermöglichen, einfacher und effektiver zu lernen.

Die häufigsten Gründe für schlechte Noten sind schlechte Organisation und Zeitmanagement, unsaubere Mitschriften und unordentliche Schreibtische, auf denen du leicht die Übersicht verlierst. Neben diesen häufig aufgeführten Gründen gibt es allerdings noch weitere Ursachen, auf die wir hier im Folgenden eingehen werden.

Inhaltsverzeichnis

1. Mangelnde Konzentration beim Lernen und Prüfungen
2. Fehlende Motivation und Energie zum Lernen
3. Schreibblockaden, Stress und Prüfungsangst

1. Mangelnde Konzentration beim Lernen und Prüfungen

Eine Studie von Microsoft Kanada stellte fest, dass unsere durchschnittliche Aufmerksamkeitspanne von 12 Sekunden (im Jahr 2000) auf nur 8 Sekunden (im Jahr 2015) gefallen ist. Im Vergleich dazu, hat ein Goldfisch eine Aufmerksamkeitsspanne von 9 Sekunden.

Möglichkeiten, um deine Konzentration zu steigern:

  • Handy ausschalten: Klingt nach einer simplen Maßnahme, aber kann eine wirklich große Auswirkung haben. Signaltöne, Vibrationen oder auch nur das Blinken der kleinen LED können uns stark ablenken und aus dem Arbeitsfluss reißen.

  • Arbeitsplatz in Ordnung halten: Ein sauberer Arbeitsplatz ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Arbeitstag. Auch wenn der bekannte Spruch „Ein Genie beherrscht das Chaos“ gern zitiert wird, ist allgemeinhin bekannt, dass weniger Denkkapazität von uns benötigt wird, wenn wir genau wissen, wo wir welches Arbeitsutensil finden können. Dadurch können wir uns dann auch vollkommen auf unsere eigentliche Arbeit konzentrieren.

2. Fehlende Motivation und Energie zum Lernen

Laut einer Studie der DZHW aus den Jahren 2010-2012 beenden 17% der Studienabbrecher ihr Studium aufgrund von mangelnder Motivation. Um genügend Energie und Motivation zu erhalten, hat die Änderung absoluter Kleinigkeiten bereits eine große Auswirkung auf unser Lernverhalten. Es hilft, die Arbeit in kleine Portionen aufzuteilen. Diese sind dann einfacher abzuarbeiten als große To-Do's. Auch die Wirkung, die ausreichend Schlaf auf Motivation und Energie haben kann, sollte nicht unterschätzt werden.

3. Schreibblockaden, Stress und Prüfungsangst

Die Hochschule Konstanz hat in einer Studie herausgefunden, dass mehr als jeder vierte Student ängstlich in Prüfungen geht. Prüfungsangst kann in unterschiedlich starker Form auftreten. Häufige Symptome sind Übelkeit, Schwindelgefühle oder Herzrasen bis hin zu einem Blackout, der einen daran hindert effektiv in der Prüfungssituation handeln zu können. Vermeiden können wir diese Situationen nicht, da Prüfungen uns ein Leben lang begleiten werden. Allerdings lässt sich Prüfungsangst mit den richtigen Mitteln unter Kontrolle bringen und bewältigen.

 

 


Prüfungsangst: Definition und Gründe

Grundlegend für Prüfungsnagst ist die Angst vor sozialer Bewertung. Dahinter steckt weniger die Furcht zu Versagen, als vielmehr die Angst vor Gesichtsverlust und Spott. Der Statusverfall und die eventuell sogar folgende Arbeitslosigkeit erzeugen hohen Druck auf die Betroffenen. Wir versuchen alles, um uns nicht zu blamieren oder das Gefühl von Ablehnung verspüren zu müssen.

Zusammengefasst wird Prüfungsangst versursacht durch:

  • Zu hohe Erwartungen an sich selbst
  • Angst davor, das Gesicht zu verlieren
  • Externer Druck
  • Schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit

Was hilft gegen Prüfungsangst?

  • Rechtzeitig beginnen: Prokrastination ist ein häufiges Problem für Lernende. Das Lernen wird so lange hinausgezögert, bis es eigentlich schon zu spät ist. Selbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement sind hier hilfreich.

  • Lernstoff einteilen: Bevor der richtige Lernstress losgeht ist es sinnvoll, sich einen detaillierten Lernplan zu erstellen und den Lernstoff in kleinere Teileinheiten zu unterteilen. Jedes erfolgreich gelernte Teilgebiet ist ein Erfolgserlebnis und hilft dabei, motiviert weiterzulernen.

  • Pausen machen: Auch unser Gehirn ist nicht endlos aufnahmefähig. Deshalb ist es sehr wichtig, Lernpausen einzulegen. Allerdings sollte man in den Lernpausen möglichst keine Videos schauen oder etwas neues Lesen. Denn sonst besteht die Gefahr, dass das eben Erlernte überschrieben wird. Es empfiehlt sich, nach etwa 90 Minuten eine Lernpause von ca. 15 Minuten einzulegen.

Mit diesem einfachen Trick besser lernen

Wird das Gehirn immer mit den besten Nährstoffen versorgt, lassen sich damit maximale Leistungen erzielen. Die Konzentration und Energie wird erhöht. Die Stressresistenz steigt und Schreibblockaden können aufgehoben werden. Dies ermöglicht in der Regel eine effizientes Lernen und sorgt für bessere Ergebnisse. Dadurch wird wiederum die Motivation gesteigert und Prüfungsangst verringert.

 

Das Gehirn wird am einfachsten mithilfe von natürlichen Ergänzungsmitteln mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgt. Missbrauchen Sie bitte keine synthetischen Stimulanzien oder Medikamente, ohne eine Verschreibung Ihres Arztes. Natürliche Booster haben dieselben Effekte, aber ohne Nebenwirkungen.

Wir empfehlen Brainzyme®, welches speziell entwickelt wurde, um Schülern, Studenten, Professionals und anderen Menschen jeglichen Alters ein effizientes, einfaches und besseres Lernen zu ermöglichen.


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BrainZyme was featured by The Times. "Der spürbarste Effekt, bereits am ersten Tag der Einnahme, war das Verschwinden meines Nachmittags-Tiefs. [Es] hat mich überzeugt, dass es sich lohnt, Brainzyme auch weiterhin einzunehmen."
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Quellen

  • Microsoft Canada"Attention span". Bezogen am 05.03.19 von https://de.scribd.com/document/265348695/Microsoft-Attention-Spans-Research-Report
  • BR"40 Prozent aller Studienanfänger brechen ab". Bezogen am 05.03.19 von https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/campus/studienabbrecher-studienfrust-100.html

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