Prokrastination - Aufschieben, Nein Danke! [2019]

BrainZyme gegen Prokrastination Aufschieberitis

Prokrastination - Aufschieben, Nein Danke!

Inhaltsverzeichnis

- Welche Art der Prokrastination hast du?
- Der Aufräumer
- Der Panikmacher
- Der To-Do-Listenmacher
Hast du in der letzten Woche schon mal etwas aufgeschoben? In diesem Blog möchten wir uns mit der Thematik der Prokrastination beschäftigen und einige hilfreiche Tipps dagegen finden.

Zu Beginn schauen wir uns einmal die Definition von Prokrastination an und finden heraus, wie sie zu einem Problem werden kann. Aufschieberitis (sog. „Prokrastination“) wird auch als das chronische Aufschieben von Dingen, die ungern gemacht und als unangenehm empfunden werden werden, bezeichnet. Anfangen kann das Ganze z.B., indem man das Aufräumen vermeidet. Ein unordentlicher Schreibtisch wird dann als Ausrede für weiteres Aufschieben der Arbeit verwendet und es entsteht ein Teufelskreis. Allerdings sind chronische Aufschieber laut einer Studie der Uni Mainz im Schnitt häufiger Single und arbeitslos. Langfristige Prokrastination kann somit zu Stress, Depression, Angst und Einsamkeit führen.

Warum sind aufgeschobene Aufgaben unangenehm?

Die Gründe hierfür sind meist Perfektionismus oder Versagensängste, verbunden mit unrealistischen Zielsetzungen.

Welche Art der Prokrastination hast du?

Um effektiv etwas gegen die eigene Prokrastination unternehmen zu können, ist es hilfreich, die unterschiedlichen Prokrastinationstypen zu kennen und sich selbst einzuordnen zu können.

Der Aufräumer

Normalerweise stört den Aufräumer ein relativ chaotisches Arbeitsfeld nicht. Kommt allerdings eine Deadline oder Klausur auf ihn zu, dann packt in die Ordnungswut und alles wird erst einmal gründlich aufgeräumt, bevor man effektiv durchstarten kann.

Was tun?

Aufgrund der anstehenden Aufgabe fühlt der Aufräumer sich überfordert und hat das Bedürfnis, erst einmal Ordnung zu schaffen, da er nicht weiß, wo er anfangen soll. Hier empfiehlt es sich, größere Aufgaben in kleine Teile zu zerlegen. Es ist leichter, mit kleinen Schritten ans Ziel zu kommen, als mit großen.

 

Der Panikmacher

Zu Beginn ist noch alles in Ordnung, doch je näher die Deadline rückt, desto größer wird die Unruhe und Panik. Der Druck kann so groß werden, dass es zur geistigen Blockade kommt und der Panikmacher sich selbst im Weg steht.

Was tun?

Schlechtes Zeitmanagement und das häufige Unterschätzen des eigentlichen Arbeitsaufwands sorgen dafür, dass die Panik und der Druck gegen Ende eines Projekts steigen. Es ist hier ratsam, sich bewusst keinen Druck zu machen, sondern sich der Wahl bewusst zu werden, die man beim Erledigen einer jeden Aufgabe hat. Außerdem ist das setzten von Prioritäten wichtig.

 

Der To-Do-Listenmacher

Bevor mit der Arbeit begonnen werden kann, muss der Listenmacher sich erst einmal eine lange und detaillierte Liste, mit allen zu erledigenden To-Do-Punkten, erstellen. Am Ende ist die To-Do-Liste ausführlich und vorhanden, die eigentliche Arbeit aber dennoch nicht erledigt.

Was tun?

Das gute Gefühl, etwas auf seiner Liste abhaken zu können, ist eine Belohnung für den To-Do-Listenmacher. Allerdings verzettelt er sich meist doch nur mit Nebensächlichkeiten und die eigentliche Arbeit bleibt liegen. Hierbei empfiehlt es sich, immer mit den unangenehmsten Aufgaben zu beginnen. Sobald die schwierigste Hürde einmal genommen ist, fällt einem der Rest wesentlich leichter.

Wie bereits eingangs erwähnt, ist jeder Mensch verschieden und du musst für dich selbst herausfinden, welcher Typ auf dich zutrifft.

 


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Quellen

  • Universität Mainz  "Prokrastination betrifft vor allem junge Menschen". Bezogen am 05.03.19 von http://www.uni-mainz.de/presse/74678.php

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